Warum ich das mache.
16 Jahre Agentur, zuletzt als General Manager. Eine Agentur als erster Mitarbeiter von null auf über 60 Leute aufgebaut. Es gibt sie bis heute, in Frankfurt und Barcelona.
2018 habe ich gekündigt, auf dem Höhepunkt meiner Karriere. Weil ich eines verstanden hatte, und das ist unbequem: Nicht die beste Idee gewinnt. Sondern die, die am besten kommuniziert wird.
Seitdem arbeite ich für einen Moment. Ich sehe ihn in den Augen eines Redners, der merkt: Es kommt an. Und in den Augen der Zuhörer, die verstanden haben. Kommunikation, die wirkt, ist emotional. Sie geht tief und löst etwas aus. Kommunikation ohne Wirkung ist nur Lärm.
Ich lehre nichts, was ich nicht selbst brauche. Ich führe ein Programmkino und eine Pastamanufaktur in Bad Nauheim. Mitten in der Pandemie habe ich eine Bank davon überzeugt, in ein Kino zu investieren.